Über Frank Schmidt


(Brahmadev) Frank Schmidt (vorne im Bild)

seit 2007 praktiziere ich Yoga. Nach und nach wuchs in mir der Gedanke, eine Yogalehrerausbildung zu beginnen. Zum Ende des Jahres 2009 war ich Yogalehrer (BYV). Es folgten diverse Weiterbildungen:  Achtsamkeitsyogalehrer, Weiterbildung meditative Tiefe im Unterricht, Weiterbildung Energieschutz, Weiterbildung Thai Yoga "Massage", sowie diverse Weiterbildungen zu philosophischen Themen des Yoga.

 

Ich durfte meine Mantraweihe empfangen und erhielt meinen spirituellen Namen- empfangen von Sukadev Bretz.

 

Für mich ist Yoga kein Sport, kein Dogma, frei von Leistungsdruck. Es ist ein Lebensstil, der Achtsamkeit allem gegenüber vermittelt. Mit dieser Achtsamkeit wird der Unterricht gestaltet und jede/r kann gut für sich sorgen, im Unterricht, als auch in der Zeit "neben der Matte- im Alltag"! 


Der spirituelle Name Brahmadev

Brahmadev, Sanskrit ब्रह्मदेव 

Ein spiritueller Name und bedeutet: Der Gott der Brahma ist; das Licht von Brahman; das Schöpfungslicht.

 

Brahmadev ist die Verkürzung des Sanskritwortes Brahmadeva. Brahmadeva wird in Indien gerne verkürzt zu Brahmadev. Und Brahmadev heißt zum einen Gott Brahman, heißt Gott Brahma, also der Schöpfergott. Brahmadev heißt aber auch derjenige, dessen Gott Brahma heißt. Oder derjenige, für den das Leuchtende Brahma ist. Derjenige, der Brahma durch sich hindurch wirken lassen wird.


Brahma- der Schöpfergott

Schöpfer; Teil der hinduistischen Trinität, welche aus Brahma (Schöpfer), Vishnu (Erhalter) und Shiva (Zerstörer) besteht. Einer Legende zufolge wurde er aus einem goldenen Ei geboren und erschuf dann die Erde. Ein anderer Mythos besagt, dass er aus einem Lotus hervorging, der dem Nabel Vishnus entspross. Brahma wird meist mit vier Köpfen und vier Armen dargestellt. Er kann in alle vier Himmelsrichtungen sehen. Er hält die Veden in seinen Händen, denn diese enthalten den Schöpfungsplan. Hamsa, eine Wildgans, ist sein Gefährt bzw. Reittier. Seine Frauen sind Saraswati und Gayatri.

 

Brahma hat vier Gesichter, von denen meist nur drei dargestellt werden und vier Hände. Sie symbolisieren die vier Himmelsrichtungen und die vier Veden. Man sieht ihn stehend oder sitzend auf einem Lotus oder seinem Reittier der Gans, dem Sinnbild des Wissens. Manchmal fährt er einen Wagen, den sieben Gänse, – sie stellen die sieben Welten dar.

Zu ihm gehört der Wasserkrug (Symbol seiner Schöpferrolle; alles Lebens kommt aus dem Wasser), ein Löffel (steht für Opfer, auch ein Gott bringt Opfer), ein Zepter, ein Bogen Parivita, ein Buch (die Veden), ein Lotus und seine Gebetsschnur, deren Perlen die Zeit symbolisieren.